U-Wert und Wärmedämmung bei Haustüren

Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter Türfläche verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Dämmung. Moderne Haustüren erreichen deutlich tiefere U-Werte als ältere Modelle.

Dämmung im Türblatt

Das Türblatt moderner Haustüren enthält einen Dämmkern aus Polyurethan (PUR) oder Polystyrol (EPS). Die Dicke und Qualität des Dämmstoffs beeinflusst den U-Wert massgeblich. Bei Aluminium- und Holzhaustüren kommt zusätzlich eine thermische Trennung zwischen Innen- und Aussenschale zum Einsatz.

Mehrkammerprofile bei Kunststofftüren

Kunststoff-Haustüren mit Mehrkammerprofilen verfügen über mehrere luftgefüllte Kammern im Rahmenprofil. Diese Kammern wirken isolierend und verbessern den Gesamt-U-Wert der Tür. Die Anzahl und Anordnung der Kammern variiert je nach Profilsystem.

Dichtungen und Einbau

Auch die besten Türblätter nützen wenig, wenn die Dichtungen und der Einbau nicht stimmen. Umlaufende Gummidichtungen verhindern Zugluft und Wärmebrücken. Ein fachgerechter Einbau mit korrekter Abdichtung zum Mauerwerk ist entscheidend für die tatsächliche energetische Leistung.

Hinweis: Eine neue Haustür kann zur Senkung der Heizkosten beitragen. Die Höhe der Einsparung hängt von der bestehenden Tür, der Gebäudedämmung und den individuellen Gegebenheiten ab. Eine verbindliche Aussage ist nur nach Prüfung vor Ort möglich.

Sicherheitshinweis: Bitte nehmen Sie für die Anfrage keine Demontagen oder Veränderungen an Tür, Schloss, Rahmen oder elektrischen Komponenten vor.

Bitte nehmen Sie für die Anfrage keine Demontagen oder Veränderungen an Tür, Schloss, Rahmen oder elektrischen Komponenten vor.